May 07 2013

A Conversation with… Gaël Duval

1. Talk a bit of the origins of the Mandrake, the name, the image, the values, the motivations?

It started as a personal project in 1997. I was an enthusiastic user of Linux on i386, and an early user of KDE at its alpha stages.

Naturally came to mind the idea to release a new desktop Linux distribution that would focus on ease of use, be attractive and potentially compete with Windows as an alternative.

Then I started to work on first implementations of such a Linux distro, starting on Slack, then evaluating Debian and Red Hat because they had a software package management.

Finally I decided to go with Red Hat because it had a very active community and the core distro was good and simple.

The first version (named 5.0) was never released. I continued to improve KDE integration and add some better ways to access removable devices from the desktop. Some will remember that at this time, mounting a CD was done from a nice mount -t iso9660 -o etc. command line, which was not exactly something I could “sell” to my parents to have them use Linux (which they have done now for 15 years!)

So I waited for KDE 1.0, and quickly released the full baby in July 1998. It´s been the really first true Linux desktop distribution, with full graphical environment running from start after install.

I didn’t announce it that much. Only a few posts, especially on some KDE related MLs. I posted it also on Slashdot, and got the news selected. It didn’t say a lot but enough to attract a massive amount of users, and got the news relayed on most other Linux news sites. So in a way, Slashdot made the early Mandrake success. But the most important factor has been that such a Linux distribution was unconsciously awaited by many people in the IT community. People were ready for it, it was the perfect time.

Talking about the name, I wanted something singular, easy to pronounce, easy to remember. I started with a name that was “NetOS” and even designed a first website with that name (and I think is still up and running somewhere!). But it sounded too neutral/generic.

So I looked for a name that would have some similarities with Red Hat (a “e”, a “a” on two syllabs) and also have something in common with KDE (a “K” for instance!). “Mandrake” came quickly to mind.

Regarding the spirit of the project it was clearly desktop-inspired. I’ve been a grahical interface fanatic forever, and total NeXT addict (and Geoworks Ensemble if that speaks to someone!). By 93/94 I remember I even coded a prototype of a NeXTStep-like graphical interface for PC (on the top of MS-DOS). I think it was in turbo-pascal or turbo-C++ 🙂

The second big motivation was doing something to offer people to escape Microsoft domination (at this time). Now I’d focus clearly on Google!

2. What was the biggest achievement and the biggest errors?

The biggest success has been to make Mandrake a worldwide success in term of downloads, but also in term of sales we quickly went to the US market. Through a deal with McMillan Publishing, there were Mandrake CDs for sale in each US bookstore.

Biggest mistake, IMO, has been not to be able to control expenses and believe investors who told us that we were too young to drive a company with such potential. Experimented managers killed the company, made it a French IT service company like in their dreams.

Anyway other factors had a big impact:
– arrival of DSL services have killed CD sales (but our Club model has been a good success towards a new business model transition, with too little support from management unfortunately)
– Ubuntu not only came with a slightly better product but did a true dumping on sales, by sending CDs for free to anyone requesting. That´s the advantage of having an infinite amount of money to spend!

I’d say also that in an ideal world I would have been more inspired to choose DEB package management instead of RPM, and more generally derive from Debian. This would have permitted a bigger community impact/adoption.

3. Do you have any advice for the OpenMandriva Association and its members?

Go towards something new? There is so much to do with Linux as a core and HTML5/JS desktops and applications.

And maybe also talk less, code more 🙂 (that´s not specific to OpenMandriva but to all community projects!)

4. If you have a dream for OpenMandriva, what would it be?

Become the Wikipedia of software.

Thanks …Gaël, in the name of all OpenMandriva Community.

1. Bitte sag uns etwas über die Herkunft von Mandrake, dem Namen, dem Bild, der Werte, die Motivationen?

Es begann als persönliches Projekt in 1997. Ich war ein begeisterter Nutzer von Linux auf i386 und ein früher Benutzer von KDE in den Alphastadien.

Natürlich kam die Idee, eine neue Desktop-Linuxdistribution zu veröffentlichen, die auf Benutzerfreundlichkeit fokussiert und attraktiv wäre und eventuell mit Windows als Alternative konkurrieren könnte.

Dann begann ich an den ersten Implementierungen einer solchen Linuxdistribution zu arbeiten, begann mit Slack, testete dann Debian und Red Hat, da sie eine Software Paketverwaltung hatten.

Schließlich entschloss ich mich für Red Hat, da diese eine aktive Community hatte und die Kerndistribution gut und einfach war.

Die erste Version (genannt 5.0) wurde nie veröffentlicht. Ich machte bei der Verbesserung der KDE-Integration weiter und fügte einige Wege hinzu, entfernbare Medien vom Desktop aus zu erreichen. Einige werden sich daran erinnern, dass zu dieser Zeit das mounten von einer CD per mount -t iso9660 -o etc. Kommandozeile erfolgte, etwas was ich meinen Eltern nicht “verkaufen” konnte, damit sie Linux verwenden (was sie nun seit 15 Jahren tun).

Also wartete ich auf KDE 1.0 und veröffentlichte das Baby im Juli 1998. Es war wirklich die erste wahre Linux-Desktopdistribution mit einer vollständigen grafischen Umgebung vom Start nach der Installation.

Ich kündigte es nicht so groß an. Nur ein paar Posts, insbesondere auf einigen KDE-spezifischen Mailinglisten. Ich gab es auch bei Slashdot bekannt und die Nachricht wurde aufgenommen. Es wurde nicht viel ausgesagt aber genug um eine riesige Anzahl von Benutzern anzuziehen und die Nachrichten wurden in den meisten anderen Linux-Newsseiten aufgegriffen. So machte in gewisser Weise Slashdot den frühen Mandrakeerfolg. Doch der wichtigste Faktor war, dass eine solche Linuxdistribution in gewisser Weise von vielen Leuten erwartet wurde. Die Leute waren bereit dafür, es war der perfekte Zeitpunkt.

Wenn wir von dem Namen sprechen, wollte ich etwas im Singular, leicht auszusprechen und leicht zu merken. Ich fing mit einem Namen namens “NetOS” an und entwarf sogar eine erste Webseite mit diesem Namen (und ich glaube die Seite ist immer noch aktiv irgendwo!). Aber es klang zu neutral und generisch.

Also suchte ich nach einem Namen, der einige Verwandschaft mit Red Hat hatte (ein “e”, ein “a” in zwei Silben) und etwas mit KDE gemein hätte (beispielsweise ein “K”). “Mandrake” kam da schnell heraus.

Bezüglich den Geist des Projektes, war es klar desktop-inspiriert. Ich war schon immer ein Fan von grafischen Schnittstellen und ein richtiger NeXT-Abhängiger (und Geoworks Ensemble wenn das jemandem etwas sagt!). Während 93/94 erinnere ich mich daran, dass ich sogar einen Prototyp eines NeXT-Step-ähnlichen grafischen Interface für PC programmierte (basierend auf MS-DOS). Ich glaube es war in Turbo-Pascal oder Turbo-C++ 🙂

Die zweite große Motivation war etwas zu tun um Leuten anzubieten, der (damaligen) Dominanz von Microsoft zu entkommen. Heutzutage würde ich mich aber klar auf Google fokussieren!

2. Was war der größte Erfolg und was die größten Fehler?

Der größte Erfolg war, dass Mandrake einen weltweiten Erfolg in Download-Zahlen erreichte aber auch in Umsatzzahlen gingen wir schnell an den US-Markt. Durch ein Abkommen mit McMillan Publishing, gab es Mandrake CDs in jedem US-Buchgeschäft.

Der größte Fehler, meiner Meinung nach war, dass wir nicht in der Lage waren, Ausgaben zun kontrollieren und Investoren zu glauben, die uns sagten, dass wir zu jung wären um eine Firma mit solch Potential zu leiten. Experimentierende Manager töteten die Firma und machten darauf eine französische IT-Dienstleistungsfirma wie in Ihren Träumen.

Trotzdem hatten andere Faktoren eine große Konsequenz:
– Die Ankunft von DSL-Diensten töteten den Vertrieb von CDs (aber unser Club-Modell war ein großer Erfolg in Richtung eines neuen Geschäftsmodells, leider mit zu wenig Unterstützung seitens des Managements)
– Ubuntu kam nicht nur mit einem etwas besseren Produkt aber auch mit einem richtigen Vertriebsdumping, da CDs an jeden Nachfrager kostenlos verschickt wurden. Das ist der Vorteil wenn man unbegrenzt Geld zum Ausgeben hat!

Ich würde auch sagen, dass unter idealen Umständen wäre ich mehr inspiriert, das DEB-Paketmanagementsystem anstelle von RPM zu nehmen und mehr von Debian abzuleiten. Dies hätte einen größeren Einfluss und Annahme der Community gebracht.

3. Hast Du Ratschläge für die OpenMandriva Association und seine Mitglieder?

Etwas neues anzugehen? Es gibt so viel zu tun mit Linux als Kern und HTML5/JS-Desktop und Anwendungen.

Und vielleicht talk less, code more 🙂 (Das ist nicht speziell an OpenMandriva gerichtet aber an alle Communityprojekte!)

4. Wenn Du einen Traum für OpenMandriva hättest, wie würde dieser sein?

Das Wikipedia der Software zu werden.

Danke …Gaël, im Namen der ganzen OpenMandriva-Community

übersetzt von Maik Wagner (Tapwag)

1. Háblanos un poco de los orígenes de Mandrake, el nombre, la imagen, los valores, las motivaciones

Empezo como un proyecto personal en 1997. Era un usuario entusiasta de Linux sobre i386, y un usuario precoz de KDE en sus etapas alpha.

Naturamente vino a mi mente la idea de hacer una nueva distribución Linux de escritorio que se enfocaria en la facilidad de uso, ser atractiva y potencialmente competir con Windows como una alternativa.

Entonces comence a trabajar en las primeras implementacione de dicha distro, empece con Slack, luego evalue Debian y Red Hat debido a que tenian administradores de paquetes.

Finalmente me decidi por Red Hat por que tenia una comunidad muy activa y el nucleo de la distro era bueno y simple.

La primera versión (denominada 5.0) nunca fue publicada. Continue mejorando la integración de KDE y añadiendo mejores formas de acceder a los dispositivos extraibles desde el escritorio. Algunos recordaran que en esa epoca montar un CD tenias que hacer un lindo mount -t iso9660 -o etc. en la linea de comandos, que no era precisamente algo que pudiera “vender” a mis padres para que usaran Linux (¡lo cual llevan 15 años haciendo!)

Así que espere a KDE 1.0, y rapidamente di a conocer al bebe en Julio de 1998. Realmente fue la primer distribución Linux autenticamente para escritorio, con un ambiente grafico completo funcionando desde el inicio tras su instalación.

No hice demasiados anuncios. Solo unos pocos mensajes, especialmente en algunas listas de correo relacionadas con KDE. También una nota en Slashdot. No decia mucho pero fue suficiente para atraer a una masiva cantidad de usuarios, y la noticia fue transmitida en la mayoria de los otros sitios de noticias sobre Linux. Así que en cierto modo, Slashdot provoco el pronto exito de Mandrake. Pero el factor más importante es que ese tipo de distribución Linux era inconcientemente lo que muchas personas en la comunidad TI esperaban. Las personas estaban listas, fue el momento perfecto.

Hablando sobre el nombre, buscaba algo singular, facil de pronunciar, facil de recordar. Empece con “NetOS” e incluso diseñe un sitio con ese nombres (¡y creo que aun esta funcionando en algun lugar!). Pero sonaba demasido neutral/generico.

Así que busque un nombre que tuviera alguna similaridad con Red Hat (a “e”, a “a” con dos silabas) y que también tuviera algo en comun con KDE (¡una “K” por ejemplo!). “Mandrake” se me ocurrio rapidamente.

Respecto al espiritu del proyecto, estaba claramente inspairado por el escritorio. Desde siempre he sido fanatico se las interfaces graficas y un adicto total de NeXT (y de Geoworks Ensemble ¡si eso le dice algo a alguien!). Por el 93/94 recuerdo que incluso programe un prototipo de interfaz grafica similar a NeXTStep para PC (sobre MS-DOS). Creo que fue en turbo-pascal o turbo-C++ 🙂

La segunda gran motivación fue hacer algo para ofrecer a las personas un escape del dominio (de aquella epoca) de Microsoft . ¡Ahora me enfoco en Google!

2. ¿Cuales furon tus logros y errores más grandes?

El más grande logro fue hacer de Mandrake un exito mundial en terminos de descargas, pero también en temino de ventas rapidamente llegamos al mercado estadounidense por medio de un tratado con McMillan Publishing, hubo CDs de Mandrake a la venta en cada libreria.

El gran error en mi opinión, fue ser incapaz de controlar los gasto y creer en inversionistas que nos dijeron que eremos muy jovenes para dirigir una compañia con tanto potencial. Los administardores experimentados mataron la compañia, en sus sueños la convirtieron en una compañia Francesa de servicios TI.

De cualquier forma otros factores tuvieron un gran impacto:
– la llegada de los servicios DSL mato la venta de CD (pero nuestro modelo de Club fue un buen exito mientras cambiabamos de modelo de negocio, desfortunamente tuvo poco soporte de los administradores)
– Ubuntu no solamente llego con un producto ligeramente mejor, tiro por la borda las ventas enviando gratuitamente CDs a quien lo pidiera. ¡Esa es la ventaja de no tener limites de dinero!

También quiero decir que en un mundo ideal me hubiera inspirado a elegir el administrador de paquetes DEB en vez de RPM, y en general derivar de Debian. Esto hubiera permitido un mayor impacto/adopción en la comunidad.

3. ¿Algun consejo para la Asociación OpenMandriva y sus miembros?

¿Ir por lo nuevo? Hay mucho por hacer con Linux como nucleo y como escritorios y aplicaciones HTML5/JS.

Y tal vez hablar meno y programar más 🙂 (¡esto no es solo para OpenMandriva es paro todos los proyectos de la comunidad!)

4. Si tuvieras un sueño para OpenMandriva, ¿Cual seria?

Convertirse en la Wikipedia del software.

Gracias …Gaël, en nombre de toda la comunidad de OpenMandriva.

1. Parlez-nous un peu des origines de la Mandrake, le nom, l’image, les valeurs, les motivations?

Cela a commencé comme projet personnel en 1997. J’étais un fervent utilisateur de Linux sur i386, et un des premiers utilisateurs de KDE à ses stades alpha.

Naturellement est venue à l’esprit l’idée de sortir une nouvelle distribution Linux de bureau qui mettrait l’accent sur ​​la facilité d’utilisation, attrayante et potentiellement en concurrence avec Windows comme alternative.

Puis j’ai commencé à travailler sur les premières implémentations d’une telle distribution Linux, d’abord avec la Slack, puis en évaluant Red-Hat et Debian parce qu’ils avaient un gestionnaire de paquetages logiciels.

Finalement, j’ai décidé de choisir la Red Hat car il y avait une communauté très active et la distribution de base était simple et de bonne qualité.

La première version (nommée 5.0) n’a jamais été publiée. J’ai continué à améliorer l’intégration de KDE et ajouté quelques façons meilleures d’accéder aux périphériques amovibles à partir du bureau. Certains se souviendront qu’à cette époque, le montage d’un CD était réalisé à partir d’une commande nice mount-t iso9660-o etc, ce qui n’était pas exactement ce que je pouvais “vendre” à mes parents pour leur demander d’utiliser Linux (ce qu’ils ont fait depuis maintenant 15 ans!)

J’ai donc attendu KDE 1.0, et rapidement sorti le bébé en Juillet 1998. Ça a été vraiment la première véritable distribution de bureau Linux, avec environnement graphique complet lancé depuis le démarrage après l’installation.

Je ne l’ai pas annoncée tant que ça. Seulement quelques messages, en particulier sur certaines listes liées à KDE. Je l’ai posté également sur Slashdot, et obtenu que la nouvelle soit sélectionnée. Peu a été dit mais suffisamment pour attirer une quantité massive d’utilisateurs, et obtenir que la nouvelle soit relayée sur la plupart des autres sites d’actualité Linux. D’une certaine manière, Slashdot a fait le premier succès de Mandrake. Mais le facteur le plus important a été que cette distribution Linux était inconsciemment attendue par de nombreuses personnes dans la communauté informatique. Les gens étaient prêts pour cela, c’était le moment idéal.

Pour le nom, je voulais quelque chose de singulier, facile à prononcer, facile à retenir. J’ai commencé avec «NetOS» et même conçu un premier site de ce nom (et je pense qu’il est encore en service quelque part!). Mais ça sonnait trop neutre / générique.

Alors, j’ai cherché un nom qui aurait quelques similitudes avec Red Hat (un “e”, un “a” sur deux syllabes) et aussi avoir quelque chose en commun avec KDE (un “K” par exemple!). « Mandrake » est venu rapidement à l’esprit.

En ce qui concerne l’esprit du projet, il était clairement d’inspiration bureautique. J’ai toujours été fan de l’interface graphique, et totalement addict de NeXT (et de de « Geoworks Ensemble », si cela parle à quelqu’un!). En 93/94, je me souviens d’avoir même codé un prototype d’interface graphique style NeXTStep pour PC (par dessus MS-DOS). Je crois que c’était en Turbo-Pascal ou Turbo-C + + 🙂

La deuxième grande motivation était d’offrir quelque chose aux gens pour échapper à la domination de Microsoft (à ce moment-là).
Maintenant, je voudrais me concentrer clairement sur Google!

2. Quelle a été la plus grande réussite et les plus grandes erreurs?

Le plus grand succès a été de faire Mandrake un succès mondial en terme de téléchargements, mais aussi en terme de ventes, nous sommes allés rapidement sur le marché États-Unien . Grâce à un accord avec McMillan, il y avait des CD Mandrake en vente dans chaque librairie américaine.

La plus grande erreur, je pense, a été de ne pas être en mesure de contrôler les dépenses et de croire les investisseurs qui nous ont dit que nous étions trop jeunes pour conduire une entreprise avec un tel potentiel. Gestionnaires expérimentés tués la société, en ont fait une entreprise de services IT français comme dans leurs rêves.

Quoi qu’il en soit d’autres facteurs ont eu un grand impact:
– L’arrivée des services DSL ont tué des ventes de CD (mais notre modèle de club a été un bon succès vers une nouvelle transition de modèle d’affaires, avec trop peu de soutien de la gestion malheureusement)
– Ubuntu n’est pas seulement venu avec un peu mieux produit, mais a fait un véritable dumping sur les ventes, par l’envoi de CDs gratuitement à toute personne requérant. C’est l’avantage d’avoir une quantité infinie de l’argent à dépenser!

Je dirais aussi que, dans un monde idéal, j’aurais été plus inspiré pour choisir la gestion des paquets DEB au lieu de RPM, et plus généralement dériver de Debian. Cela aurait eu un plus grand impact et permis une plus large adoption par la communauté.

3. Avez-vous des conseils pour l’Association OpenMandriva et ses membres?

Aller vers quelque chose de nouveau? Il y a tellement de choses à faire avec Linux comme base et les bureau et applications HTML5/JS.

Et peut-être aussi parler moins, coder plus 🙂 (qui n’est pas spécifique à OpenMandriva mais à tous les projets communautaires!)

4. Si vous avez un rêve pour OpenMandriva, quel serait-il?

Devenez le Wikipedia du logiciel.

Merci … Gaël, au nom de toute la communauté OpenMandriva.

Trad: jcl

1. Parliamo un po’ delle orgini di Mandrake, il nome, l’immagine, i valori, le motivazioni?

Tutto cominciò come un progetto personale nel 1997. Ero un utente entusiasta di Linux su macchine i386, e un utilizzatore di KDE ancora allo stadio alfa..

Mi venne in mente in modo naturale l’idea di rilasciare una nuova distribuzione Linux per il desktop focalizzata sulla semplicità d’uso, che fosse attraente e potenzialmente competere come un’alernativa a Windows.

Cominciai a svilupparla, iniziando con Slackware come base, poi valutando Debian e Red Hat perché avevano un sistema di gestione dei pacchetti.

Alla fine decisi di utilizzare Red Hat per via della loro comunità molto attiva e della distro base che era semplice e ben fatta.

La prima versione, (numerata 5.0) non fu mai rilasciata. Continuai a migliorare l’integrazione con KDE aggiungendo sistemi migliori di accedere a dispositivi removibili (CD e così via).
Apettai l’uscita di KDE 1.0, e poi rilasciai la prima versione della mia creatura nel luglio del 1998. E’ stata la vera prima distribuzione Linux per il desktop, con un ambiente grafico pienamente funzionante già da dopo l’installazione.

Non feci grandi annunci. Solo pochi post, soprattutto su mailing list legate a KDE. Postai anche su Slashdot, e la notizia fu selezionata. Non diceva molto, ma abbastanza da attrarre una massa di utenti e da avere la notizia riportata dalla maggior parte dei siti di notizie su Linux. Ma il fattore più importante che ne decretò il successo fu che era una distro che inconsciamente molta gente nella comunità IT. Erano pronti. Il momento era quello perfetto.

Parlando del nome, volevo qualcosa di particolare, semplice da pronunciare e da ricordare. Il primo nome a cui pensai fu “NetOS” e progettai anche un sito web con quel nome (credo sia ancora raggiungibile da qualche parte!). Ma sembrava troppo generico, neutrale.

Allora cercai un nome con qualche assonanza con Red Hat (una “e”, una “a” con due sillabe) e che avesse anche qualcosa in comune KDE (una “K” per esempio!). “Mandrake” mi venne subito in mente.

Per quanto riguarda lo spirito del progetto, era sicuramente inspirato dal desktop. Sono sempre stato un fanatico dell’interfaccia grafica, NeXT-dipendente. Nel 93/94 ricordo di aver addirittura scritto il prototipo di una GUI per PC ispirata a NeXTStep (sopra MS-DOS). Mi pare fosse fatta in turbo-pascal o turbo-C++ 🙂

La seconda grossa motivazione era offrire alla gente una via di fuga dal dominio di Microsoft!

2. Quali sono stati i maggiori risultati e quali i maggiori errori?

Il più grande successo è stato fare di Mandrake un successo mondiale in termini di numero di download, ma anche di vendite, dato che da subito approdammo sul mercato statunitense. Attraverso un accordo con McMillan Publishing, i CD di Mandrake erano in vendita nelle librerie degli Stati Uniti.

Il più grave errore, secondo la mia opinione, è stato il non essere stati in grado di controllare le spese e di credere agli investitori che ci dicevano che eravamo troppo giovani per dirigere un’azienda con tanto potenziale. I manager con esperienza uccisero l’azienda, facendone un fornitore di servizi IT francese, come nei loro sogni.

In ogni caso altri fattori impattarono molto:
– l’avvento delle connessioni ADSL uccise la vendita di CD (ma il nostro modello del Club fu un ottimo modello nella transizione verso un nuovo modello di business, purtroppo poco supportato dalla dirigenza dell’azienda)
– Ubuntu non solo uscì con un prodotto leggermente superiore al nostro, ma fece crollare le vendite offrendo l’invio gratuito a chiunque dei CD di installazione. Quello è il vantaggio di avere un sacco di soldi da spendere!

Direi anche che in un mondo ideale sarei stato più ispirato a sceglere il sistema di pacchettizzazione DEB piuttosto che RPM, e in generale a basare la distro su Debian. Questo avrebbe permesso un maggior impatto e utilizzo da parte della comunità.

3. Hai qualche consiglio per l’Associazione OpenMandriva e i suoi membri?

Muoversi verso nuove direzioni? C’è così tanto che si può fare con Linux come cuore e le tecnologie HTML5/JS per il desktop e le applicazioni.

E forse anche parlare meno e scrivere più codice 🙂 (questo non è riferito in particolare a OpenMandriva ma lo rivolgerei a tutti i progetti gestiti da comunità)

4. Se avessi un sogno per OpenMandriva, quale sarebbe?

Diventare la Wikipedia del software.

Grazie …Gaël, a nome di tutta la Comunità di OpenMandriva.

Traduzione gentilmente concessa da tallinux

1. Fale um pouco das origens do Mandrake, o nome, a imagem, os valores, as motivações?

Tudo começou como um projeto pessoal em 1997. Eu era um usuário entusiasta de Linux em i386, e um dos primeiros usuários do KDE em seus estágios alfa.

Naturalmente, me veio à mente a idéia de lançar uma nova distribuição desktop Linux que iria incidir sobre a facilidade de utilização, ser atraente e potencialmente competir com o Windows como uma alternativa.

Então eu comecei a trabalhar com as primeiras implementações de uma distro Linux, inicialmente com o Slack, em seguida, avaliei Debian e Red Hat, porque eles tinham um software de gerenciamento de pacotes.

Finalmente eu decidi ir com a Red Hat, porque tinha uma comunidade muito ativa e a distro era boa e simples.

A primeira versão (chamada 5.0) nunca foi lançado. Eu continuei a melhorar a integração KDE e a acrescentar algumas maneiras melhores para acessar dispositivos removíveis do desktop. Alguns vão lembrar que, neste momento, a montagem de um CD era feito a partir de um bom mount -t iso9660 -o etc. na linha de comando, o que não era exatamente algo que eu poderia “vender” para os meus pais para tê-los a usar o Linux (o que eles têm feito por 15 anos!)

Então eu esperei pelo o KDE 1.0, e rapidamente lancei o bebê completo em julho de 1998. Ela foi a primeira distribuição desktop Linux realmente verdadeira, com ambiente gráfico completo em execução desde o início após a instalação.

Eu não anunciei ela muito. Apenas algumas mensagens, especialmente em alguns MLs relacionados ao KDE. Eu postei também no Slashdot, e a notícia foi selecionada. Não disse muito, mas o suficiente para atrair uma enorme quantidade de usuários, e recebi a notícia transmitida na maioria dos outros sites de notícias Linux. Então, de certa forma, Slashdot fez o sucesso inicial do Mandrake. Mas o fator mais importante foi que uma distribuição Linux como esta era inconscientemente aguardada por muitas pessoas na comunidade IT. As pessoas estavam prontas para isso, era o momento perfeito.

Falando sobre o nome, eu queria algo singular, fácil de pronunciar, fácil de lembrar. Eu comecei com um nome que era “NetOS” e até desenhei um primeiro site com esse nome (e eu acho que ainda está funcionando em algum lugar!). Mas parecia muito neutro/genérico.

Então eu procurei um nome que tivesse algumas semelhanças com o Red Hat (um “e”, um “a” em duas sílabas) e também algo em comum com o KDE (um “K”, por exemplo!). “Mandrake” veio rapidamente à mente.

Quanto ao espírito do projeto era claramente inspirado em desktop. Eu sempre fui um fanático por interface gráfica, e totalmente viciado em NeXT (e Geoworks Ensemble se alguém sabe o que é!). Por 93/94 lembro-me ainda ter codificado um protótipo de uma interface gráfica tipo NeXTStep para PC (em cima do MS-DOS). Acho que foi em turbo-pascal ou turbo-C++ 🙂

A segunda grande motivação estava em fazer algo para oferecer às pessoas para escapar do domínio da Microsoft (naquele momento). Agora me focaria claramente no Google!

2. Qual foi a maior conquista e os maiores erros?

O maior sucesso foi fazer o Mandrake um sucesso mundial em termos de transferências, mas também em termos de vendas, rapidamente fomos para o mercado dos EUA através de um acordo com McMillan Publishing, havia CDs do Mandrake para venda em cada livraria dos EUA.

Maior erro, na minha opinião, foi não ser capaz de controlar as despesas e acreditar nos investidores que nos disseram que éramos jovens demais para dirigir uma empresa com tal potencial. Gestores experientes que assassinaram a empresa, e fizeram dela uma empresa francesa de serviços IT, como em seus sonhos.

Enfim outros fatores tiveram um grande impacto:
– Chegada de serviços DSL mataram vendas de CDs (mas nosso modelo Club tem sido um bom sucesso para uma nova transição de modelo de negócio, com muito pouco apoio da gestão infelizmente)
– Ubuntu não só veio com um produto um pouco melhor, mas destruiu as vendas, através do envio de CDs de graça para qualquer pessoa que solicitasse. Essa é a vantagem de ter uma quantidade infinita de dinheiro para gastar!

Eu diria também que em um mundo ideal, eu teria sido mais inspirado para escolher o gerenciamento de pacotes DEB em vez de RPM, e geralmente mais derivado do Debian. Isto teria permitido um maior impacto/adoção da comunidade.

3. Você tem algum conselho para a Associação OpenMandriva e seus membros?

Vá em direção de algo novo? Há tanta coisa a fazer com o Linux como um núcleo e desktops HTML5/JS e aplicativos.

E talvez também fale menos, e faça mais código 🙂 (que não é específico para OpenMandriva mas a todos os projetos das comunidades!)

4. Se você tem um sonho para OpenMandriva, o que seria?

Torne-se na Wikipedia do software.

Obrigado … Gaël, em nome da Comunidade OpenMandriva.

Tradução: Raul da Rosa Liota

6 comments

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    • daimen on May 13, 2013 at 3:25 pm

    I hope that openmandriva chooses to stay with the rpm package manager i love it a lot and i also love the urpmi tool for getting package dependencies i hope it never changes.

    • anoobi on May 27, 2013 at 3:01 pm

    “Talk less, code more.” This is pure wisdom.

    • Arron on May 29, 2013 at 4:33 pm

    I started using Mandrake w V7, bought 8.0 Powerpak and loved it until rpm kept breaking it. Now some 15 years later I still hear about “rpm hell”. Gael is quite correct – use ,deb and code more…

    Personally, I now veer between debian and slackware – .deb from 1999 (V2 Slink?) would probably beat the latest rpm/urpmi, whilst slackware lets you sort out updates yourself. Room for both approaches AFAIAC.

    It kind of amuses me that most (all?) other package managers do not work properly after all these years.

    I was still saddened to hear about Mandriva, Mandrake was surely the first usable linux desktop, and deserves muchos kudos for that, and I will always have a huge soft spot for Mandrake. Thanks for the memories Gael, and all the best.

  1. Ahh !!! tiempos aquellos. Felicitarles por haberle entrevistado. Recuerdo que empece a utilizar Mandrake desde el año 2000. Lo primero que me enseño que hay más que Window$ fue “BeOS”, cuando acabó enterrado x Palm Inc, busque alternativas; me encontré con Gnu/Linux, empecé por RedHat, luego ensaye SuSE, luego al comprar una revista llegó con un CD de Mandrake (no recuerdo la versión), lo que decía el artículo me atrajo por lo tanto instalé Mandrake y desde ese momento quedé conectado por su facilidad de uso, su ambiente gráfico agradable, su estabilidad, su orientación al usuario final. La usé hasta la versión Mandriva 2010.2. Luego por lo que todos ya conocemos, me pase a finales del año pasado a Mageia versión 2 y ahora a Mageia Versión 3, al ser un fork de Mandriva y tener gente que trabajo en Mandriva, resulto ser una muy buena distribución. Mis afectos y especial cariño a Mandrake/Mandriva no se ha terminado, por lo tanto, sigo de cerca el desarrollo de esta distribución, le deseo lo mejor, pronto dará de que hablar, tanto a Mandriva empresa como a la comunidad OpenMandriva. Mandriva junto con Mageia como con Rosa Labs, pueden y deben aprovechar sinergias para que sigan proyectando el mundo Gnu/Linux.
    Gracias Gaël Duval.

    Traductor Google:
    Ahh! those times. Congratulate him interviewed. I remember I started using Mandrake since 2000. The first thing taught me that there is more than Window $ was “BeOS” when finished buried x Palm Inc, look for alternatives, I found GNU / Linux, started by RedHat, SuSE subsequent testing, then to buy a magazine came with a CD Mandrake (can not remember the version), what was in the article attracted me so I installed Mandrake and from that moment I was connected for ease of use, friendly graphical environment, its stability, its orientation to the end user. I used to Mandriva 2010.2. So for all we all already know, I spent the end of last year to version 2 and now Mageia Mageia Version 3, being a fork of Mandriva and have people work in Mandriva, turned out to be a very good distribution. My special affection affections and Mandrake / Mandriva has not been completed, therefore, I follow closely the development of this distribution, I wish him well, will soon to talk about both the Mandriva company and OpenMandriva community. Mandriva with Mageia as with Rosa Labs, can and should take advantage of synergies to continue projecting the world Gnu / Linux.
    Thanks, Gaël Duval

    • Jose Ayala on June 12, 2013 at 1:31 pm

    Bueno lo mejor seria utilizar paquetes deb, y el entorno de escritorio lxde con tema rosa aunque podriamos hacer uno igual de bello, y atractivo como es ese y tener como escritorio alternativo fluxbox bien personalizado y un buen nombre para esta distro seria OPENSYS OS, que englobaria la idea, los programas y la vision del futuro, que ya no pertenece a la mentalidad arcaica de los sistemas operativos de propietario viva la libertad!

    • Franciscodrake on June 13, 2013 at 3:01 pm

    Mas o menos desde el año 2001 empecé a usar Mandrake. ¡Como pasan de rápido los años! Es cierto que la compañía cometió muchos errores, OpeMandriva debe ver haca el futuro. Sería un error despreciar la gama de dispositivos móviles. Sinceramente creo que está allí el futuro pero la competencia tan dura que hay allí símplementete podría frustarlo, lo peor sería no intentarlo. Pero creo que es muy importante ver siempre hacia el futuro y no quedarse en las glorias pasadas.

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